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Coaching: Enterprise Architecture Strategie

Ausgestaltung einer Enterprise Architecture Funktion
Case Study

Ausgestaltung einer Enterprise Architecture Funktion

Das Unternehmen, das in den letzten Jahren mehrere Handwerksbetriebe übernommen hat, sieht sich mit einer heterogenen IT-Landschaft und nicht digitalisierten administrativen Prozessen konfrontiert. Diese Faktoren stellen Hindernisse für weiteres Wachstum dar. Um die Digitalisierung und Automatisierung, insbesondere in der Administration, voranzutreiben, soll eine Enterprise Architecture (EA)-Funktion etabliert werden. Diese wird als Schnittstelle zwischen Business und IT fungieren und die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen.Im Strategieworkshop wurde eine Vision für die EA-Funktion entwickelt und Handlungsfelder identifiziert, um die Transformationsroadmap zu gestalten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Führungskräften aus Business und IT sorgte für eine effiziente Ausarbeitung der Strategie. Eine Pitch-Präsentation wurde erstellt, um die Geschäftsführung von der Relevanz der EA-Initiative zu überzeugen und deren Unterstützung für die Implementierung zu gewinnen. Ziel ist es, durch eine klare und einfache Darstellung den Mehrwert der EA-Funktion für das gesamte Unternehmen aufzuzeigen und die notwendige Akzeptanz zu sichern.

Die Kundensituation

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich mehrere Handwerksbetriebe übernommen. Durch das stetige Wachstum sind sowohl die Komplexität der IT-Landschaft als auch der Grad der Digitalisierung der administrativen Prozesse gestiegen. Diese Faktoren werden zunehmend als Hindernisse für weiteres Wachstum wahrgenommen und stehen im Widerspruch zu den Zielen des Unternehmens, ein überproportionales Wachstum im administrativen Bereich bei gleichzeitig starkem Umsatzwachstum zu realisieren. Daher beabsichtigt das Unternehmen, eine Enterprise Architecture Funktion zu etablieren, die als Schnittstelle zwischen Business und IT fungiert und die notwendigen Strukturen für weiteres Wachstum entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitstellt.

Unser Lösungsansatz

Gemeinsam mit dem Kunden haben wir zunächst das Geschäftsmodell skizziert und relevante Trends sowie interne Entwicklungen und Herausforderungen, wie z.B. die Baukrise, identifiziert und hinsichtlich ihrer Relevanz für Business und IT bewertet. Mithilfe von Archetypen wurde diskutiert, welchen Wertbeitrag die EA-Funktion zukünftig leisten soll und wie die identifizierten Themen adressiert werden können. Darauf aufbauend wurden Handlungsfelder definiert und priorisiert, die in einer Implementierungsroadmap festgehalten wurden. Abschließend wurde gemeinsam mit dem Kunden eine Pitch-Präsentation erstellt, um die Geschäftsführung von der Relevanz der EA-Initiative zu überzeugen und die Unterstützung für die Implementierung zu gewinnen.

Die EA-Funktion wird basierend auf den unternehmensspezifischen Anforderungen definiert und ausgeprägt

Digitale Reifegradanalyse

Eine heterogene Steuerungsgruppe aus Business & IT sichert Effizienz in der EA-Strategie

Die strategische Ausrichtung der EA-Funktion wird durch eine kleine, ausgewählte Gruppe relevanter Führungskräfte aus Business und IT definiert. Die enge Zusammenarbeit beider „Seiten“ ermöglicht eine umfassende Perspektive, während eine kleinere Gruppe sicherstellt, dass die Ausarbeitung effizient und zielführend erfolgt. Um auch die Geschäftsführung und fachfremde Stakeholder zu adressieren, muss das Thema einfach und konkret aufgebaut werden, um klar aufzuzeigen, wie ein zunächst abstrakt erscheinendes Thema echten Mehrwert für das gesamte Unternehmen schaffen kann. Klarheit und Einfachheit sind hier der Schlüssel, um die notwendige Unterstützung und Akzeptanz für die Implementierung zu sichern.

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